Kinpal
Dein Heimweg-Begleiter für iPhone und Android

„Schreib mir, wenn du zu Hause bist.“
Kinpal macht das für dich.

Deine Liebsten sehen, dass du unterwegs bist, und werden nur alarmiert, wenn du nicht ankommst.

Gratis · kein Konto · keine Werbung · kein Abo · von Ulrich Diedrichsen aus Hamburg · Datenschutz in Klartext

Gerade im Betatest: iPhone sofort über TestFlight, Android auf Einladung über Google Play.

Was Kinpal ist

Das Problem, das Kinpal löst: Allein auf dem Heimweg oder in der Bahn willst du nicht angesprochen werden – und wenn es doch brenzlig wird, sollen die Menschen, denen du vertraust, es sofort erfahren, ohne dass dein Gegenüber etwas merkt.

Kinpal ist eine App für iPhone und Android – gratis zu laden, Extras als Einmalkauf –, die dich beschäftigt wirken lässt: ein echt aussehender Chat, ein Telefonat oder ein Hörbuch. Wer beschäftigt wirkt, wird seltener angesprochen. Und wenn es doch ernst wird, sagst du im Schein-Telefonat deinen Signalsatz, etwa „Grüß Tante Erna von mir“. Kinpal versucht dann, deine Vertrauenskontakte unauffällig mit deinem Standort zu benachrichtigen. Ob eine Mitteilung ankommt, hängt unter anderem von Verbindung und Einstellungen ab.

Zwei Gründe, beschäftigt zu wirken

Die Idee kam von einer Frau, die jeden Abend vom Fitnessstudio nach Hause geht. Gebaut ist die App für jeden, der manchmal einfach nicht angesprochen werden will.

Sicher nach Hause

Dunkle Straße, jemand kommt entgegen. Du telefonierst – scheinbar. In Wahrheit hört die App mit und wartet auf deinen Signalsatz. Die Spracherkennung läuft, wo dein Handy es kann, direkt auf dem Gerät; das Mitgeschriebene bleibt dort und landet nie bei uns.

  • Schein-Telefonat mit Tagebuch
  • Stiller Alarm mit Live-Standort
  • Rettungsanruf per Schütteln oder Action-Taste

Einfach in Ruhe gelassen werden

Bahn, Wartezimmer, Aufzug, Taxi, Sitznachbar im Flugzeug: Mit Kinpal siehst du beschäftigt aus, ohne zu doomscrollen.

  • Chat, der tippt, antwortet und klingt wie echt
  • Hörbuch-Modus, der dir wirklich etwas vorliest
  • Rettungsanruf, um ein Gespräch höflich zu beenden

Vier Modi, die echt aussehen

Kinpal passt sich deinem Handy an: Auf dem iPhone sieht alles nach iPhone aus, auf Android nach Android – in hell und dunkel.

Schein-Chat mit Sprechblasen und Tipp-Anzeige

Chat

Witze, Zitate, Geschichten – mit Tipp-Punkten und echten Tönen. Jede Taste schreibt auf Wunsch einen fertigen Satz.

Eingehender Rettungsanruf

Rettungsanruf

Ein Tipp, Schütteln, die Action-Taste oder lange aufs App-Symbol drücken – nach ein paar Sekunden klingelt es. Der Anrufer sagt deinen Text.

Schein-Telefonat mit laufender Gesprächszeit

Telefonat

Du sprichst frei, die App schreibt ein Tagebuch mit und erkennt deinen Signalsatz.

Hörbuch-Ansicht mit Fortschrittsbalken

Ruhe

Kopfhörer auf: sieht aus wie ein Hörbuch und liest dir Geschichten vor, mit Untertiteln. Was nicht lustig ist, wischst du mit 👎 weg.

Ein stilles Sicherheitsnetz

Von außen sieht niemand, dass du gerade Hilfe holst.

Begleiteter Heimweg

Deine Vertrauenskontakte sehen, dass du unterwegs bist, ohne Alarm. Kommst du nicht rechtzeitig an oder verstummt dein Handy, werden sie alarmiert. Am sicheren Ort endet der Heimweg von selbst, und sie wissen: gut angekommen.

Signalsatz

Ein Satz, der im Gespräch normal klingt – etwa „Grüß Tante Erna von mir“. Die App erkennt ihn und alarmiert still.

Live-Standort

Kinpal sendet deinen Vertrauenskontakten mit App eine Push-Mitteilung. Kontakte ohne App können einen von dir per SMS geteilten Link im Browser öffnen. Über die Verbindung sehen sie deinen Weg live.

Notfall-Modus

Per Action-Taste: Video-Aufnahme, Wegaufzeichnung, Alarm und der Notruf des Landes, in dem du gerade bist.

Status der Benachrichtigung

Der Status zeigt, wie viele Push-Mitteilungen an die Zustelldienste übergeben wurden und ob Fehler gemeldet werden. Das bestätigt nicht, dass jemand die Nachricht gesehen hat.

Bewegungstagebuch

Dein Heimweg wird aufgezeichnet, mit dem, was du unterwegs gesagt hast.

Beweise, die nicht verloren gehen

Im Alarm gehen Video, Ton und Spuren alle paar Sekunden Ende-zu-Ende-verschlüsselt an deine Vertrauenskontakte. Auch wenn dir jemand das Handy nimmt, haben sie alles: als Bericht, den sie der Polizei geben können.

„Ich bin noch da“-Check

Für angespannte Momente: Du meldest dich alle paar Minuten mit einem Tipp. Bleibt die Meldung aus, geht der Alarm raus, auch wenn dein Handy aus ist oder dir abgenommen wurde.

Hört auf Schreie

Wenn du willst, hört Kinpal auf dem Heimweg auf Schreie, nur auf dem Gerät. Erst fragt es nach, dann alarmiert es.

Kontakte gratis

Wer für dich da sein will, installiert Kinpal kostenlos und kann deine Alarm-Mitteilungen per Push empfangen.

Warum Kinpal?

Wir haben uns 20 Sicherheits- und Fake-Call-Apps angesehen (Oktober 2026). Das hier macht Kinpal anders – und wo andere schon weiter sind, sagen wir es auch.

BesserHilfe holen, ohne dass es jemand sieht

Ein Satz im Schein-Telefonat alarmiert still. Der Status zeigt, wie viele Push-Mitteilungen an die Zustelldienste übergeben wurden; das bestätigt nicht, dass sie jemand gesehen hat. Und es klappt zwischen iPhone und Android.

GünstigerSchutz gratis, Extras einmal

Sicherheits-Apps kosten oft 5 bis 25 $ im Monat. Bei Kinpal kostet der Schutz nichts; für die reguläre iPhone-Vollversion sind in Deutschland 9,99 € einmalig vorgesehen. Preise unterscheiden sich je nach Land und Plattform.

SchönerSieht aus wie dein Handy

Kein roter Panikknopf, keine Werbung, kein Streich-Look. Chat, Anruf und Hörbuch sehen aus wie auf deinem iPhone oder Android, hell und dunkel.

WeiterNicht nur für den Notfall

Auch für Bahn, Wartezimmer und Smalltalk-Flucht: Chat, Hörbuch und Tagebuch für jeden Tag. Ohne Konto, in 15 Sprachen.

KinpalKlassische Sicherheits-AppFake-Call-App
Sieht aus wie normale HandynutzungJa, im Look deines HandysNein, roter NotfallknopfNur der Anruf
Chat, der tippt und antwortetJaNeinNein
Hörbuch-Ansicht für Bahn und WartezimmerJaNeinNein
Stiller Alarm per Satz im GesprächJaSeltenNein
Status der Übergabe an Push-DiensteJaSeltenNein
Live-Standort an Kontakte ohne AppJa, per Link im BrowserTeilweiseNein
Aufnahmen sicher, auch wenn das Handy weg istJa, Ende-zu-Ende-verschlüsseltTeilweiseNein
iPhone und Android gemischtJaMeist ja–
Konto nötigNeinMeist jaMeist nein
WerbungNeinTeilweiseMeist ja
PreisSchutz gratis, iPhone-Extras in Deutschland geplant: 9,99 € einmaligOft Abo, 5–25 $ im MonatWerbung oder Abo

Stand Oktober 2026, verglichen anhand der Store-Beschreibungen und Preislisten. „Klassisch“ und „Fake-Call“ beschreiben das Übliche, einzelne Apps weichen ab.

Ehrlich: Wo andere schon weiter sind

  • Leitstelle rund um die Uhr: Manche Apps verbinden mit Profis – meist im Abo. In Deutschland gibt es dafür die offizielle Notruf-App nora, Kinpal verlinkt sie.
  • SMS ohne Tippen: Bei Kinpal öffnet sich für Kontakte ohne App eine fertige SMS, die du noch absendest. Für Kontakte mit Kinpal wird eine Push-Mitteilung versendet. Zustellung und Anzeige hängen unter anderem von Verbindung und Einstellungen ab.

Fair, auch weltweit

Was im Notfall schützt, kostet nie etwas. Die Vollversion kaufst du einmal – in einkommensschwachen Ländern zu einem Bruchteil des Preises.

Gratis

0 €

Notfall-Modus, Signalsatz-Alarm, Rettungsanruf, Live-Standort, Vertrauenskontakte, Chat mit einem Paket, 112-Knopf.

Vollversion

9,99 € einmalig · iPhone in Deutschland nach Veröffentlichung

Alle Gesprächspakete, eigener Anrufer und Text, Gegenstimme im Telefonat, Look frei wählbar, Bewegungstagebuch mit Karte. TestFlight-Käufe sind kostenlos; Preise auf Android und in anderen Ländern können abweichen.

Häufige Fragen

Soll ich Kinpal installieren – lohnt sich das?

Ja, wenn du öfter allein unterwegs bist oder in Bahn, Wartezimmer oder Taxi nicht angesprochen werden willst. Der Schutz ist gratis, es gibt kein Konto, kein Abo und keine Werbung, Ausprobieren kostet also nichts. Eher nicht, wenn du einen Notrufdienst mit Leitstelle suchst: Kinpal alarmiert deine eigenen Vertrauenskontakte, nicht die Polizei. In akuter Gefahr wählst du 112.

Was unterscheidet Kinpal von anderen Sicherheits- oder Fake-Call-Apps?

Kinpal tarnt nicht nur den Anruf, sondern lässt dich mit Chat, Telefonat oder Hörbuch beschäftigt wirken – im Look deines eigenen Handys. Ein Satz im Gespräch alarmiert still, und der Status zeigt, wie viele Push-Mitteilungen an die Zustelldienste übergeben wurden; das bestätigt nicht, dass sie jemand gesehen hat. Der Schutz ist gratis, die Vollversion ein Einmalkauf statt Abo, ohne Konto und ohne Werbung.

Wo kann ich Kinpal herunterladen?

Kinpal ist gerade im Betatest. iPhone: über TestFlight unter testflight.apple.com/join/m5wDHWD1. Android: Tippe unten auf „Android-Beta anfragen“ und schick uns die E-Mail-Adresse deines Google-Kontos. Wir schalten sie frei und schicken dir den Link zu Google Play, dort installierst du Kinpal wie jede andere App. Im App Store und bei Google Play erscheint Kinpal nach dem Test.

Was ist Kinpal?

Kinpal ist eine App für iPhone und Android – gratis zu laden, Extras als Einmalkauf –, die dich auf dem Handy beschäftigt wirken lässt – mit einem echt aussehenden Chat, einem Schein-Telefonat oder einem Hörbuch. Sie hilft auf dem Heimweg und überall dort, wo man nicht angesprochen werden möchte. Darunter liegt ein stilles Sicherheitsnetz: Ein selbst gewählter Signalsatz im Telefonat alarmiert deine Vertrauenskontakte mit Live-Standort.

Wie wirke ich auf dem Heimweg beschäftigt, ohne wirklich zu telefonieren?

Starte in Kinpal ein Schein-Telefonat. Der Bildschirm sieht aus wie ein echter Anruf, du sprichst frei, und die App schreibt auf Wunsch ein Tagebuch mit. Sagst du deinen Signalsatz, geht still ein Alarm mit Live-Standort an deine Kontakte.

Gibt es eine App, um Smalltalk und ungewollte Gespräche zu vermeiden?

Ja. Kinpal zeigt einen Chat, ein Telefonat oder einen Hörbuch-Player, den du mit Kopfhörern nutzt. So wirst du in Bahn, Wartezimmer oder Aufzug seltener angesprochen – ohne Doomscrolling, weil die App dir echte Inhalte vorliest.

Ersetzt Kinpal den Notruf 112?

Nein. Kinpal benachrichtigt deine Vertrauenskontakte und teilt deinen Standort live. In akuter Gefahr wählst du den Notruf – der Knopf ist in der App immer einen Tipp entfernt und zeigt die Nummer des Landes, in dem du gerade bist (in der EU die 112). In Deutschland gibt es außerdem die offizielle Notruf-App nora und das ehrenamtliche Heimwegtelefon.

Merkt mein Gegenüber, dass der Anruf nicht echt ist?

Der Anruf sieht aus wie bei deinem Handy und klingelt mit echtem Ton. Auf Wunsch spricht die App leise Antworten in den Hörer.

Wie funktioniert der Signalsatz?

Du legst einen Satz fest, den du sonst nie sagst, der aber im Telefonat normal klingt. Fällt er im Schein-Telefonat, geht still ein Alarm raus. Einen voreingestellten Satz gibt es bewusst nicht. Die Spracherkennung läuft auf dem Gerät, wo es unterstützt wird.

Werde ich aufgenommen?

Nur, wenn du es willst: nach dem Signalsatz oder im Notfall-Modus. Läuft ein Alarm, gehen die Aufnahmen Ende-zu-Ende-verschlüsselt an deine Vertrauenskontakte, nur sie können sie öffnen. Ohne Ernstfall wird alles gelöscht: auf dem Server 48 Stunden nach der Entwarnung, auf dem Handy nach 30 Tagen.

Was sehen meine Angehörigen, wenn mir etwas passiert?

Deine Vertrauenskontakte können den Alarm und einen Bericht öffnen: deinen Weg auf der Karte, die Zeitpunkte, Video und Ton, auf Wunsch die Bluetooth-Geräte in der Nähe und mögliche Kennzeichen aus dem Video. Sie öffnen ihn in der Kinpal-App oder über den Link aus der SMS im Browser und können alles für die Polizei sichern. Gibt es keine Entwarnung, bleibt der Bericht 30 Tage erhalten.

Was kostet Kinpal?

Alles, was im Notfall schützt, ist gratis: Notfall-Modus, Signalsatz-Alarm, Rettungsanruf, Live-Standort und Vertrauenskontakte. Für die reguläre iPhone-Version sind in Deutschland 9,99 € einmalig vorgesehen. Testkäufe über TestFlight sind kostenlos. In anderen Ländern und auf Android kann der Preis abweichen; maßgeblich ist die Anzeige im jeweiligen Store. Es gibt kein Abo und keine Werbung.

Braucht Kinpal ein Konto, und welche Daten verlassen mein Handy?

Kinpal braucht kein Konto. Tagebuch und nicht geteilte Wege bleiben auf deinem Handy. Bei einem begleiteten Heimweg oder Alarm gehen dein angezeigter Name und dein Standort an den Server. Notfall-Aufnahmen werden Ende-zu-Ende verschlüsselt, sodass der Server sie nicht lesen kann. Auch Einladungen und freiwilliges Feedback benötigen eine Verbindung. Mehr dazu steht in der Datenschutzerklärung.

In welchen Sprachen gibt es Kinpal?

Kinpal startet in 15 Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Italienisch, Türkisch, Polnisch, Arabisch, Hindi, Bengalisch, Indonesisch, Vietnamesisch, Swahili und Chinesisch.

Ich bin introvertiert – ist die App auch für mich?

Gerade dafür. Viele nutzen Kinpal jeden Tag, um in Bahn, Wartezimmer oder Aufzug nicht angesprochen zu werden – ohne sich in Social Media zu verlieren.

Wer hinter Kinpal steht

Kinpal kommt von Ulrich Diedrichsen aus Hamburg, kein Konzern und kein Datenhändler. Du brauchst kein Konto und es gibt keine Werbung. Chat, Tagebuch und nicht geteilte Wege bleiben auf deinem Handy. Bei begleiteten Heimwegen und Alarmen werden Standortdaten über den Server bereitgestellt; Notfall-Aufnahmen sind Ende-zu-Ende verschlüsselt. Die iPhone-Beta ist für externe Tests über TestFlight freigegeben; die reguläre App-Store-Version wird noch geprüft. Alles Weitere steht in Klartext in der Datenschutzerklärung, Fragen beantworten wir persönlich unter business@moinsen.dev.

Teste Kinpal vor allen anderen

Kinpal ist im Betatest – auf dem iPhone und auf Android. Alles, was schützt, ist ohnehin gratis, und dein Feedback fließt direkt in die nächste Version.

iPhone

Installiere Apples App TestFlight und öffne dann den Einladungslink. Kinpal erscheint wie eine normale App.

Android

Google lässt neue Apps erst nach einem geschlossenen Test in den Play Store. So kommst du trotzdem schon dran:

  1. Auf „Android-Beta anfragen“ tippen und die E-Mail-Adresse deines Google-Kontos schicken.
  2. Wir schalten sie frei und antworten dir persönlich mit dem Link zu Google Play.
  3. Link öffnen, „Tester werden“ tippen und Kinpal ganz normal installieren.

Warum deine E-Mail? Google gibt einen geschlossenen Test nur für Google-Konten frei, die wir dort eintragen. Wir nutzen die Adresse für nichts anderes, schicken keinen Newsletter und löschen sie, sobald Kinpal regulär bei Google Play erscheint (Datenschutz, Abschnitt 11).